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<pre>Die Niederlage in Leipzig am März war für die Heidenheimer die einzige Pleite in den letzten sieben Auswärtsspielen. Außerdem konnten sie in dieser Zeit in fremden Stadien zwei Spiele gewinnen und spielten vier Mal unentschieden.  <p> Die Lage ist brenzlig. 15 Spieltage vor Saisonende liegt das rettende Ufer für die abstiegsbedrohten Münchener Löwen bereits sechs Zähler entfernt. Wollen die Sechziger ihr Saisonziel „Platz 15“ noch erreichen, sind also ganz besondere Tugenden gefragt.  <p>  Damit hat sich der Druck auf die „Störche“ ausgerechnet vor dem Nordderby erhöht. <p> Die Wettanbieter lassen sich von den jüngsten Ergebnissen nicht sonderlich beeindrucken und halten daran fest, dass Regensburg die besseren Erfolgschancen hat. <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch Eintracht Braunschweig wollen am 2Spieltag der Bundesliga den Anschluss an die begehrten Aufstiegsplätze schaffen.  </pre>


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<pre>Auf der anderen Seite ist Holstein Kiel das Team, das in den letzten 24 Zweitliga-Spielen immer mindestens ein Tor gemacht hat — ein laufender Vereinsrekord im Unterhaus.  <p> Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer.  <p>  Gegen die Heidenheimer muss der Coach auf Pascal Stenzel verzichten. Der Abwehrspieler kassierte zuletzt in Paderborn die Gelb-Rote Karte und fällt damit für ein Spiel aus. <p> Mit 21 erzielten Zählern weist das Team von Michael Oenning aktuell zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone auf und gehört damit zu den positiven Überraschungen. <p>  Fortan sollen nun jedoch auch beim amtierenden Drittliga-Meister ein neuer Mittelstürmer dafür sorgen, dass sich das Team künftig etwas entschlossener am Punkte-Trog bedient: Aus Heidenheim wurde mit Andreas Voglsammer ein Goalgetter in spe nach Bielefeld verschifft.  </pre> 


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<pre> Montag, April 2016 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Wenngleich das noch geöffnete Transferfenster weiterhin die Möglichkeit bietet, auch für das Mittelfeld anerkannte Fachkräfte an Land zu ziehen, wird nun zumindest der Saisonauftakt wohl oder übel erst einmal ohne einen gelernten Spielgestalter bestritten.  <p>  Auf einen Sieg müssen die Veilchen noch länger warten. Den letzten vollen Erfolg gab es am 7. April 2018 mit dem 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli zu feiern. <p>  Beim FSV Frankfurt konnte auch der neue Trainer Falko Götz am vergangenen Spieltag nicht für die Trendwende sorgen – im Gegenteil: <p>  Denn mit nur fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen knüpft die Alte Dame an schwache Zeiten an: In der Liga holte Hertha zuvor nur 1985/86 und 1988/89 so wenige Zähler — weniger waren es nach sechs Spielen noch nie.  </pre>


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<pre> Paderborn ist in dieser Saison zu Hause noch unbesiegt. Allerdings erweist sich der SCP bislang als teilweise gastfreundlich — in fünf der sieben Heimpartien gab es eine Punkteteilung. Die anderen beiden Heim-Auftritte wurden gewonnen.  <p> für die zwei Teams kann der Ausgang dieses Duells auch gleichzeitig die Richtung für die kommenden Wochen und Monate vorgeben. Denn während die Lauterer mit einem Dreier den Abstiegskampf vorerst hinter sich lassen würden, könnten die Sandhäuser ihrerseits mit einem Sieg wieder dichter an die Aufstiegsränge heranrücken.   <p> Holten sich die Freiburger zunächst gegen den VfL Bochum eine böse Abfuhr ab, ging nach einem schmeichelhaften Remis in Leipzig vor sieben Tagen auch das Gastspiel auf St. Pauli mit 0:1 daneben — lediglich beim 5:2 gegen fürth wurde das Team von der Dreisam seiner Position gerecht. <p>  Die Nürnberger haben dagegen schon vor dem letzten Spieltag den dritten Platz sicher. Damit kann der „Club“ über die Relegation die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Spannung ist in diesem Duell also vor allem durch den Abstiegskampf der Paderborner geboten.  <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Nur fünf Mal blieben die Münchner in dieser Saison bislang ohne einen Gegentreffer. Auch in der Offensive gehören die Blau-Weißen um Kapitän Daniel Adlung zu den schwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Dennoch führt die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek weiter die Tabelle an. Gemeinsam mit dem aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli stellen die Bochumer mit nur vier Gegentoren die derzeit stärkste Abwehr der Liga. Im Angriff sorgt vor allem Simon Terodde für jede Menge Gefahr. Der Angreifer hat bereits fünf Treffer auf seinem Konto.  <p>  Video: Der neue Sportchef Oliver Kreuzer über seine Ziele mit dem TSV 1860 München. (Quelle: YouTube/tsv1860tv) <p>  Beim klaren 0:3 gegen den FC Nürnberg am 19. Dezember verließen die Heidenheimer die Voith-Arena zum bislang letzten Mal als Verlierer. Gegen Bochum soll die starke Saison natürlich mit einem weiteren Dreier abgeschlossen werden.  <p> Vor einem Jahr stiegen die Paderborner aus der Bundesliga ab. Nun droht dem Zweitliga-Schlusslicht durchaus überraschend der Absturz in die Liga. Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sieben Spielen sind die Ostwestfalen am letzten Spieltag selbst bei einem Erfolg gegen Nürnberg auf die Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen.  </pre>


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